Stromsummen-Antennen-Berechnung
Das 'Stromsummen-Antennen-Berechnung'-Programm dient zur Berechnung von
Stromsummen- und Windom- Antennen nach DL1VU für die Amateurfunkbänder der
Kurzwelle. Dabei wird die Antennenlänge und eine Auswahl der günstigen
Einspeisepunkte und deren Impedanzen berechnet. Die Speisung dieser Allband-Antenne
erfolgt über Koaxkabel plus Balun oder über eine Flachbandleitung ('Hühnerleiter').
Die klassische Eindrahtspeisung ist bei einer Verwendung als Empfangsantenne
natürlich auch möglich, ist aber bei Sendebetrieb wegen TVI nicht zu empfehlen.
Ich (DG0KW) möchte hiermit Karl H. Hille, DL1VU, für sein freundliches
Einverständnis zu diesem Programm danken.
Überblick
| Programmname |
: Stromsummen-Antennen |
| Autor |
: DGØKW, Klaus |
| Status |
: Freeware, sh. beiliegende Dokumentation |
Systemvorraussetzungen
Download:
Was ist neu seit der Version 1.0.2 ?
- Die Berechnung einer klassischen Windom-Antenne ist nun möglich.
- Bei der Berechnung des Speisepunktes kann jetzt zwischen maximaler Stromsumme
oder möglichst gleichen Impedanzen gewählt werden.
- Der Verkürzungsfaktor der Antenne kann vorab aus der Frequenz, dem
Drahtdurchmesser und der Antennenhöhe berechnet werden. Das Ergebnis stellt
einen Mittelwert aller bekannten Messreihen und eigener Messungen dar.
- Ein strahlungsgekoppelter zusätzlicher Dipol kann jetzt berechnet werden.
Dadurch wird die Antenne, um ein weiteres Band ergänzt, zur echten
Allbandantenne. Eine Möglichkeit nicht nur für Stromsummenantennen.
- Das 50 MHz-Band kann jetzt berechnet werden.
- Das Pruning (Optimieren) der Antenne kann durch die Berechnung der
Längenänderung vereinfacht werden.
- Eine außerhalb der vorgegebenen Amateurfunkbänder liegende Frequenz kann als
Zusatzband mit in die Berechnungen einbezogen werden. Dadurch sind
Berechnungen von Antennen auch im 60m-, CB-, 4m- und 2m-Band möglich.
- Die Berechnung von Dipol- u. endgespeisten Langdraht- Antennen ist möglich.
- Die berechneten Längen einer Antenne kommen dem praktischen Längen auf
+/- 0,25 m oder weniger nahe.
- Durch die Vorgabe eines Minimum-Wertes der zur Berechnung heran gezogenen
Stromsummen können ungünstige Speisepunkte gleich ausgeschlossen werden.
- Der Speisepunkt der Antenne kann durch manuell eingegebene Abstände
überprüft werden.
- Frequenzbänder können aus der Berechnung ausgeschlossen werden.
(Ergebnisse werden aber trotzdem angezeigt)
- Die Programmabläufe und Berechnungen wurden weiter optimiert und durch
weitere praktische Messungen überprüft.
- Der Hilfe-Text wurde überarbeitet.
- Die Beschriftung der KW-Bänder erfolgt nun farbig.
- Die Ergebnisausgabe wurde übersichtlicher gestaltet.
Stromsummen-Antennen v1.1.0 (2,3 MB) (18.04.2010)