Amateurfunk an der Fachhochschule Stralsund

DARC Ortsverband V03 Stralsund


Stromsummen-Antennen-Berechnung

Das 'Stromsummen-Antennen-Berechnung'-Programm dient zur Berechnung von Stromsummen- und Windom- Antennen nach DL1VU für die Amateurfunkbänder der Kurzwelle. Dabei wird die Antennenlänge und eine Auswahl der günstigen Einspeisepunkte und deren Impedanzen berechnet. Die Speisung dieser Allband-Antenne erfolgt über Koaxkabel plus Balun oder über eine Flachbandleitung ('Hühnerleiter'). Die klassische Eindrahtspeisung ist bei einer Verwendung als Empfangsantenne natürlich auch möglich, ist aber bei Sendebetrieb wegen TVI nicht zu empfehlen. Ich (DG0KW) möchte hiermit Karl H. Hille, DL1VU, für sein freundliches Einverständnis zu diesem Programm danken.

Eine ausführliche praktische Beschreibung findet man auf unserer Homepage in der Technik-Rubrik.

Stromsummen-Antennen-Berechnung - Screenshot

Überblick

Programmname : Stromsummen-Antennen
Autor : DGØKW, Klaus
Status : Freeware, sh. beiliegende Dokumentation

Systemvorraussetzungen

Betriebssystem : Windows

Was ist neu seit der Version 1.1.0 ?

  • Es wurde eine Möglichkeit geschaffen die Berechnung des Zusatzdipols und der Speisepunktüberprüfung zu drucken.
  • Der Drahtdurchmesser kann bei der Eingabe ausgewählt werden. Damit entfällt das lästige Umrechnen von Quadratmillimeter in den Durchmesser.
  • Der Ordner zum Abspeichern der Berechnungsergebnisse kann frei gewählt werden (wichtig unter WINDOWS 7).
  • Wird das Fenster zur Berechnung des Verkürzungsfaktor nicht geschlossen, so wird die Antennenhöhe auch zur Berechnung der Impedanz der Antenne bei der jeweiligen Frequenz herangezogen.
  • Die Berechnung einer strahlungsgekoppelten Zusatz-Windom ist nun möglich. Dabei wurde die bei der Abstandsberechnung verwendete Näherung durch eine genauere Formel ersetzt.

Download

Vorgehen beim Update des Programmes:

Das Update erfolgt durch das Entpacken der entsprechenden ZIP-Datei und durch das Kopieren der 'Stromsummen.exe' und der 'Stromsummen.pdf' in den bei der ersten Installation angelegten Programmverzeichnisses. Dabei werden die alten Dateien überschrieben. Dazu muß aber eine ältere Version dieses Programmes komplett installiert worden sein.